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Ausblicke 2020:

Arbeitsaufenthalt Grundlsee, Literar-Mechana (Mai/Juni)

Buchneuerscheinung, Arovell Verlag (voraussichtlich September)


Heinz Kröpfl Schriftsteller Autor Andreas Schöberl-Negishi Buchneuerscheinung existenzphilosophische Erzählung Arovell Verlag Mondgebete Stoßgedichte Lyrik Winterjahr Roman Iatros Literar-Mechana Arbeitsaufenthalt 2020 philosophischer Dialog
Kleine Zeitung Leoben 31.12.2019

Donnerstag, 16. April 2020, 15.00 Uhr:

Buchpräsentation "Mondgebete und Stoßgedichte"

Vortragssaal Peterskirche

Petersplatz 1, 1010 Wien

Eine Veranstaltung des Vereins der Schriftstellerinnen und Künstlerinnen


BUCHNEUERSCHEINUNG Februar 2019:

"Mondgebete und Stoßgedichte" - Lyrik mit Fotografien

(Arovell Verlag)


Rezension Manfred Stangl Heinz Kröpfl Mondgebete und Stoßgedichte Arovell Verlag dramatisch Gebet Lyrikband dichte Bilder riesige erschreckende Leinwände der Apokalypse Vater-Gott Zeit zu beten lyrische Form Mondherz Mondin patriarchales Weltbild
Pappelblatt 16/2019

Buchvorstellung Rezension Heinz Kröpfl Arovell Verlag Mondgebete und Stoßgedicht Lyrik mit Fotografien Burgenland Sonntagsblatt Sonntagszeitung Kirchenblatt
martinus - Kirchenzeitung der Diözese Eisenstadt 31.03.2019

BUCHNEUERSCHEINUNG Oktober 2018:

Roman "Winterjahr"

(Iatros Verlag)


Rezension Winterjahr Michael Benaglio Winterdepressionen und ein Bisonstier gut geschriebener Roman Poesie interessante Geschichte Schicksal Menschen Leistungsgesellschaft Redakteurin indianisches Amerika Reflexionen Erinnerungen Botschaft halte durch
Pappelblatt 17/2019

Hartes Winterjahr. Monika Winter geht früh vom Land in die Stadt, ihre Mutter nimmt sich das Leben. Wie bewältigt man die Vergangenheit? Flieht man? Stellt man sich? Dies beschreibt der Obersteirer Heinz Kröpfl Kronen Zeitung Kärnten Kultur Lesung Villach
Kärntner Krone 31.10.2018

Ehe ich den andern mein Buch erkläre,

erwarte ich, dass andere es mir erklären.

Es zuerst erklären wollen,

hieße gleichzeitig seinen Sinn beschränken;

denn wenn wir auch wissen,

was wir sagen wollten,

so wissen wir doch nicht,

ob wir nur das gesagt haben.

Man sagt immer mehr als DAS.

André Gide (1869-1951)

 

 

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