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ÜBERBLICK 2020:

 

FINALTEILNAHME zeilen.lauf-Lyrikbewerb 2020:

9. April 2021, Badener Saal Congress Casino Baden: https://www.zeilen-lauf.at/#finalisten

 

Heinz Kröpfl Literaturbewerb Lyrikbewerb zeilen.lauf Finale Gedicht Congress Casino Baden Lesung Eboardmuseum Klagenfurt Die Leere des Himmels und der Erde Luis Stabauer Brüchige Zeiten Buch13 Fachjury Lyrikwettbewerb Literaturwettbewerb international
Kleine Zeitung Leoben 05.11.2020
Heinz Kröpfl Finale zeilen.lauf Lyrikbewerb Gedicht international Literaturwettbewerb 6. November Casineum Casino Baden hochkarätige Fachjury St. Michael Obersteiermark
Steirerkrone Murtal und Leoben 29.10.2020

Arbeitsaufenthalt Grundlsee, Literar-Mechana (Mai/Juni)

Arbeitsstipendium Literatur, Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

BUCHNEUERSCHEINUNG September 2020:

"Die Leere des Himmels und der Erde" - Erzählung

(Arovell Verlag)


Video (gekürzter Zusammenschnitt) der Lesung aus "Die Leere des Himmels und der Erde" im Atelier 12 in Graz am 17.09.2020


Himmel und Erde Buchvorstellung Die Leere des Himmels und der Erde Arovell Verlag Park Nervenheilanstalt kurzweilig-intensiven philosophischen Dialog über hundertjährigen Patienten kritischen jünger Frau Orientierungssuche Gott Welt Menschen Taschenbuch
martinus - Kirchenzeitung der Diözese Eisenstadt 18.10.2020

Heinz Kröpfl Die Leere des Himmels und der Erde Erzählung Arovell Verlag Gott Welt Dichter philosophischer Diskurs Patient Ärztin Patientin Menschen Seelenleben Frau Gewissheit Leugnung Ahnungen Ängste Wünsche Lebensläufe Stadtbücherei Trofaiach Lesung
Obersteirische Rundschau 23./24.09.2020

Heinz Kröpfl Erzählung Die Leere des Himmels und der Erde Arovell Verlag Symbolismus Theologie Gott Welt Menschen Jesus gescheitert abgründig Glauben menschliche Identität existenzphilosophische Fragen Herr Deus Formicarum dramatisch traumatisch
Kleine Zeitung Leoben 09.09.2020

Ehe ich den andern mein Buch erkläre,

erwarte ich, dass andere es mir erklären.

Es zuerst erklären wollen,

hieße gleichzeitig seinen Sinn beschränken;

denn wenn wir auch wissen,

was wir sagen wollten,

so wissen wir doch nicht,

ob wir nur das gesagt haben.

Man sagt immer mehr als DAS.

André Gide (1869-1951)

 

 

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